26
Feb
10

Aktuelles aus Rom/Vatikan – Berita terbaru dari Roma/Vatikan

Vatikan/Irak

Mit tiefem Schmerz hat Papst Benedikt die jüngsten Gewalttaten gegen Christen in Mossul aufgenommen. Das berichtete die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch. In der letzten Woche waren in Mossul mehrere Christen umgebracht worden, zuletzt drei Mitglieder einer syrisch-katholischen Familie. Wie die Nachrichtenagentur „Aina“ berichtet, sind in Reaktion darauf sind mittlerweile bereits wieder viele christliche Familien aus der Stadt geflohen. Die Szenen glichen dem Exodus irakischer Familien aus dem Jahr 2008, so aina unter Berufung auf einen Korrespondenten vor Ort. Bereits Anfang Januar hatte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone den irakischen Premierminister Nouri Kamil Mohammed al-Maliki Anfang Januar auf die Gewalt gegen die christliche Minderheit aufmerksam gemacht. In einem Brief, den der „L’Osservatore“ an diesem Mittwoch veröffentlichte, hatte Bertone den Minister an dessen Treffen mit Papst Benedikt im Vatikan im Jahr 2008 erinnert. Al-Maliki hatte bei dieser Gelegenheit seine Hoffnung auf „Dialog und Kooperation zwischen den ethnischen und religiösen Gruppen des Landes, inklusive der Minderheiten“, ausgedrückt. Die irakische Regierung wolle sich „sehr ernsthaft“ der Situation der christlichen Minderheit annehmen, so al-Maliki damals gegenüber Bertone. Man würdige den „beträchtlichen Beitrag der Christen zum wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Wohlstand der Nation“, so der irakische Premier weiter. Er bete mit Inbrunst für das Ende der Gewalt und bitte die Regierung, alles Mögliche zu tun, um die Sicherheit rund um die Gebetsstätten im ganzen Land zu erhöhen. Das hatte Papst Benedikt in dem Schreiben dem irakischen Premierminister ausrichten lassen. (or/rv/opendoors/aina)

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“Vernunft und Glaube – zwei Seiten unserer Existenz”

Chemienobelpreisträger über Aufnahme in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften

Von Michaela Koller

ROM, 24. Februar 2010 (ZENIT.org).- Der Nobelpreisträger für Chemie von 2007, Professor Gerhard Ertl, ist von der Aufnahme in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften „freudig überrascht” worden.  Der Physiker und Oberflächenchemiker gehört seit Samstag dem erlauchten Beraterkreis von 80 Mitgliedern an. In einem Gespräch mit ZENIT sagte der ehemalige Direktor der Abteilung Physikalische Chemie des Berliner Fritz-Haber-Instituts: „Als ich dann im Mitgliederverzeichnis viele illustere Namen fand, auch die von anderen Nobelpreisträgern, fühlte ich mich sehr geehrt.”

Mehr: http://www.zenit.org/article-19910?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19910

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Ermordung von Christen in Mosul: Friedensmarsch in Mosul

Bischof Casmoussa: „Der Papst ist informiert”

ROM, 24. Februar 2010 (ZENIT.org).- Für den kommenden Sonntag organisiert die christliche Gemeinde von Mosul einen Friedensmarsch. Gleichzeitig werden in den Kirchen der Stadt keine heiligen Messen gefeiert werden. Die Initiative bildet die Antwort der Kirche von Mosul auf die kaltblütige Ermordung von drei Christen in ihren Wohnungen, zu der es am gestrigen Montag gekommen ist. Bei den Opfern handelte es sich um den Vater und die beiden Brüder eines syrisch-katholischen Priesters, der seinerseits im Oktober 2007 entführt und dann wieder freigelassen worden war. Mehr: http://www.zenit.org/article-19911?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19911

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Christen und Muslime: Erzbischof von Algier setzt auf interreligiösen Dialog

Eine Tagung der Gemeinschaft „Sant

ROM, 24. Februar 2010 (ZENIT.org).- „Das Zusammenleben darf von niemandem monopolisiert werden, es ist eine universale Berufung.” Dies bekräftigte der Erzbischof von Algier, Ghaleb Moussa Abdalla Bader, auf einer Tagung zum interreligiösen Dialog, die am vergangenen Montag von der Gemeinschaft „Sant’Egidio” in Rom ausgerichtet wurde. Das Thema der Tagung lautete: „Die Zukunft liegt im Zusammenleben – Christen und Muslime des Nahen Ostens im Dialog”. Mehr: http://www.zenit.org/article-19912?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19912

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Vatikan: eine Stiftung für den Dialog zwischen der Kirche und den Nichtgläubigen

Eine neue Initiative des Kulturrates zur Schaffung eines „neuen Areopags”

ROM, 25. Februar 2010 (ZENIT.org).- Eine Stiftung für die Förderung des Dialogs zwischen der katholischen Kirche und Atheisten und Agnostikern: dies kündigte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur, Erzbischof Gianfranco Ravasi, in einem Interview in der heutigen Ausgabe der Zeitung der italienischen Bischofskonferenz „Avvenire” an. Mehr: http://www.zenit.org/article-19921?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19921

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Feuer und Rauch, Licht und Heil

Kommentar zu den Lesungen des 2. Fastensonntags

Maria Anna Leenen

ROM, 25. Februar 2010 (ZENIT.org).- “Hinter der menschlichen Natur des Gottessohnes wird das göttliche Gesicht des Vaters ahnbar. Hinter der menschlichen Existenz die göttliche Herrlichkeit. Für einen Augenblick wird sichtbar, was sonst verborgen bleibt bis nach der Auferstehung”, so beschreibt Maria Anna Leenen die Erfahrung der Jünger auf dem Berg Tabor in ihrem heutigen “Kommentar zu den Sonntagslesungen im Jahreskreis”.

ZENIT wird jeden Donnerstag an dieser Stelle eine Betrachtung zu den ausgewählten Schriftlesungen des “Lesejahres C” veröffentlichen. Mehr: http://www.zenit.org/article-19915?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19915


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