Archive for February, 2010

27
Feb
10

Berita hari ini – Aktuell von heute

Rom-Roma-Rome

Roma-Rom-Rome

Sorge des Papstes um Christen im Irak

„L’Osservatore Romano” veröffentlicht Brief des Kardinalstaatssekretärs

ROM, 26. Februar 2010 (ZENIT.org).- In ihrer Ausgabe vom 25. Februar veröffentlichte die vatikanische Zeitung „L’Osservatore Romano” einen Brief des Kardinalstaatsekretärs Tarcisio Bertone, der am vergangenen 2. Januar an den Präsidenten der Republik Irak, Nouri Kamil Mohammed Hasan al-Maliki, übersandt worden war. In dem Schreiben brachte der Kardinal die Sorge des Papstes über die gewalttätigen Ausschreitungen gegen die Christen im Land zum Ausdruck.

Die vatikanische Zeitung präzisiert, dass der Text jetzt veröffentlicht wurde, nachdem Papst Benedikt XVI., der in dieser Woche an den Fastenexerzitien der Römischen Kurie teilnimmt, „mit tiefem Schmerz” am vergangenen Mittwoch von der Nachricht der Ermordung von drei Christen in Mossul erfahren hatte (ZENIT berichtete).

Mehr: http://www.zenit.org/article-19934?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19934

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Pakistan: Sorge der Kirche über Unterdrückung religiöser Minderheiten

Erpresserische Entführungen, gezielten Morden und der Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat

LAHORE/PAKISTAN, 26. Februar 2010 (ZENIT.org).- Zutiefst bestürzt ist die katholische Kirche in Pakistan im Hinblick auf die Bedingungen, unter denen religiöse Minderheiten im Land leben, die dort Zielscheibe der Übergriffen der Taliban sind: der Vorsitzende der Pakistanischen Bischofskonferenz verurteilt in einer von der Kommission für Gerechtigkeit und Frieden veröffentlichen Verlautbarung, die dem Fidesdienst vorliegt, die „Untätigkeit” der Regierung, die den Taliban freie Hand lässt und auf diese Weise „die Einforderung der islamischen „Jazia”-Steuer von Nichtchristen durch militante Extremisten ermöglicht”.

Außerdem komme es auch immer wieder zu „erpresserischen Entführungen, gezielten Morden und der Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat”, von denen oft nichtmuslimische religiöse Minderheiten in verschiedenen Provinzen, darunter Punjab, Sindh, Nordwest Frontier und Baluchistan betroffen sind.

Mehr: http://www.zenit.org/article-19935?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19935

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Indischer Erzbischof: „Die hinduistische Kultur respektiert religiöse Symbole”

Vollversammlung der Indischen Bischofskonferenz (CBCI) tagt erstmals in Diözese Guwahati/Assam

GUWAHATI, 26. Februar 2010  (ZENIT.org/ Fides.org).– Erzbischof Thomas Menamparampil, SDB, ist stolz darauf, dass in seiner Diözese Guwahati – in einer entlegenen Region (im nordostindischen Unionsstaat Assam) erstmals in der Geschichte des Landes die Vollversammlung der Indischen Bischofskonferenz (CBCI) stattfindet, die am 24. Februar mit einem feierlichen Gottesdienst begann und am 3. März enden wird.


Die Veröffentlichung einer für den christlichen Glauben beleidigenden Christusdarstellung und die daraufhin in Punjab ausgebrochene Gewalt bereiten dem Erzbischof zwar Sorge, doch er „ist zuversichtlich, dass es eine friedliche Lösung geben wird” und betont im Gespräch mit dem Fidesdienst: „Die Christen haben gewaltlos protestiert und ziehen den Rechtsweg in Betracht. Wichtig sind unterdessen das Gebet und der Dialog. Denn dies ist unsere Lösung in einer solchen Situation.”

„Wir müssen immer extrem vorsichtig sein, wenn es um religiöse Symbole geht”, so der Bischof weiter, „Es gab erst vor kurzem einen ähnlichen Fall mit den Mohammed-Karikaturen in Europa. Ich glaube, dass die Mehrheit der hinduistischen Gläubigen, mit der Veröffentlichung nicht einverstanden ist. Die hinduistische Kultur respektiert religiöse Symbole und zwar die eigenen und die der anderen Religionen. Wie die christlichen Religionsvertreter verurteilten auch viele hinduistische Religionsführer die Abbildung und zusammen mit ihnen taten dies auch die Muslime in Indien. Ich glaube nicht, dass dieses Ereignis schwerwiegende Folgen haben wird”.

Der Erzbischof meint auch, dass die Bischöfe bei der bevorstehenden Vollersammlung „dieses Thema nur am Rande behandeln werden, da sich die Situation bereits wieder zu beruhigen scheint”. Mehr: http://www.zenit.org/rssgerman-19928

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Irak: Land ohne Christen?

Ein solches Szenario sei leider durchaus realistisch. Das sagt der chaldäische Erzbischof von Mossul, Emil Shimoun Nona. Die Christen im Zweistromland durchlebten täglich einen Kreuzweg, so der Oberhirte. Nach einer Serie von Mordanschlägen fliehen immer mehr Christen aus der nordirakischen Stadt. Allein am Mittwoch hätten rund hundert Familien ihre Wohnungen und Häuser verlassen, so Shimoun Nona gegenüber dem römischen Pressedienst asianews. (rv/kap)

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Vatikan: „Mit Muslimen gegen Diskriminierung“

Eine Vatikan-Delegation nimmt derzeit an einem interreligiösen Treffen in Kairo teil. Geleitet wird die Delegation aus Rom von Kardinal Jean Louis Tauran. Zum Abschluss geht es an diesem Freitag an der Al-Azhar-Universität um das Thema „Gewalt und Religion“. Für den ehemaligen Präsidenten des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Erzbischof Michael Fitzgerald, geht es bei diesem Treffen auch um die Zukunft des Dialogs mit den Muslimen. Fitzgerald ist derzeit Nuntius in Ägypten. (rv)

26
Feb
10

Aktuelles aus Rom/Vatikan – Berita terbaru dari Roma/Vatikan

Vatikan/Irak

Mit tiefem Schmerz hat Papst Benedikt die jüngsten Gewalttaten gegen Christen in Mossul aufgenommen. Das berichtete die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch. In der letzten Woche waren in Mossul mehrere Christen umgebracht worden, zuletzt drei Mitglieder einer syrisch-katholischen Familie. Wie die Nachrichtenagentur „Aina“ berichtet, sind in Reaktion darauf sind mittlerweile bereits wieder viele christliche Familien aus der Stadt geflohen. Die Szenen glichen dem Exodus irakischer Familien aus dem Jahr 2008, so aina unter Berufung auf einen Korrespondenten vor Ort. Bereits Anfang Januar hatte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone den irakischen Premierminister Nouri Kamil Mohammed al-Maliki Anfang Januar auf die Gewalt gegen die christliche Minderheit aufmerksam gemacht. In einem Brief, den der „L’Osservatore“ an diesem Mittwoch veröffentlichte, hatte Bertone den Minister an dessen Treffen mit Papst Benedikt im Vatikan im Jahr 2008 erinnert. Al-Maliki hatte bei dieser Gelegenheit seine Hoffnung auf „Dialog und Kooperation zwischen den ethnischen und religiösen Gruppen des Landes, inklusive der Minderheiten“, ausgedrückt. Die irakische Regierung wolle sich „sehr ernsthaft“ der Situation der christlichen Minderheit annehmen, so al-Maliki damals gegenüber Bertone. Man würdige den „beträchtlichen Beitrag der Christen zum wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Wohlstand der Nation“, so der irakische Premier weiter. Er bete mit Inbrunst für das Ende der Gewalt und bitte die Regierung, alles Mögliche zu tun, um die Sicherheit rund um die Gebetsstätten im ganzen Land zu erhöhen. Das hatte Papst Benedikt in dem Schreiben dem irakischen Premierminister ausrichten lassen. (or/rv/opendoors/aina)

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“Vernunft und Glaube – zwei Seiten unserer Existenz”

Chemienobelpreisträger über Aufnahme in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften

Von Michaela Koller

ROM, 24. Februar 2010 (ZENIT.org).- Der Nobelpreisträger für Chemie von 2007, Professor Gerhard Ertl, ist von der Aufnahme in die Päpstliche Akademie der Wissenschaften „freudig überrascht” worden.  Der Physiker und Oberflächenchemiker gehört seit Samstag dem erlauchten Beraterkreis von 80 Mitgliedern an. In einem Gespräch mit ZENIT sagte der ehemalige Direktor der Abteilung Physikalische Chemie des Berliner Fritz-Haber-Instituts: „Als ich dann im Mitgliederverzeichnis viele illustere Namen fand, auch die von anderen Nobelpreisträgern, fühlte ich mich sehr geehrt.”

Mehr: http://www.zenit.org/article-19910?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19910

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Ermordung von Christen in Mosul: Friedensmarsch in Mosul

Bischof Casmoussa: „Der Papst ist informiert”

ROM, 24. Februar 2010 (ZENIT.org).- Für den kommenden Sonntag organisiert die christliche Gemeinde von Mosul einen Friedensmarsch. Gleichzeitig werden in den Kirchen der Stadt keine heiligen Messen gefeiert werden. Die Initiative bildet die Antwort der Kirche von Mosul auf die kaltblütige Ermordung von drei Christen in ihren Wohnungen, zu der es am gestrigen Montag gekommen ist. Bei den Opfern handelte es sich um den Vater und die beiden Brüder eines syrisch-katholischen Priesters, der seinerseits im Oktober 2007 entführt und dann wieder freigelassen worden war. Mehr: http://www.zenit.org/article-19911?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19911

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Christen und Muslime: Erzbischof von Algier setzt auf interreligiösen Dialog

Eine Tagung der Gemeinschaft „Sant

ROM, 24. Februar 2010 (ZENIT.org).- „Das Zusammenleben darf von niemandem monopolisiert werden, es ist eine universale Berufung.” Dies bekräftigte der Erzbischof von Algier, Ghaleb Moussa Abdalla Bader, auf einer Tagung zum interreligiösen Dialog, die am vergangenen Montag von der Gemeinschaft „Sant’Egidio” in Rom ausgerichtet wurde. Das Thema der Tagung lautete: „Die Zukunft liegt im Zusammenleben – Christen und Muslime des Nahen Ostens im Dialog”. Mehr: http://www.zenit.org/article-19912?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19912

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Vatikan: eine Stiftung für den Dialog zwischen der Kirche und den Nichtgläubigen

Eine neue Initiative des Kulturrates zur Schaffung eines „neuen Areopags”

ROM, 25. Februar 2010 (ZENIT.org).- Eine Stiftung für die Förderung des Dialogs zwischen der katholischen Kirche und Atheisten und Agnostikern: dies kündigte der Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur, Erzbischof Gianfranco Ravasi, in einem Interview in der heutigen Ausgabe der Zeitung der italienischen Bischofskonferenz „Avvenire” an. Mehr: http://www.zenit.org/article-19921?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19921

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Feuer und Rauch, Licht und Heil

Kommentar zu den Lesungen des 2. Fastensonntags

Maria Anna Leenen

ROM, 25. Februar 2010 (ZENIT.org).- “Hinter der menschlichen Natur des Gottessohnes wird das göttliche Gesicht des Vaters ahnbar. Hinter der menschlichen Existenz die göttliche Herrlichkeit. Für einen Augenblick wird sichtbar, was sonst verborgen bleibt bis nach der Auferstehung”, so beschreibt Maria Anna Leenen die Erfahrung der Jünger auf dem Berg Tabor in ihrem heutigen “Kommentar zu den Sonntagslesungen im Jahreskreis”.

ZENIT wird jeden Donnerstag an dieser Stelle eine Betrachtung zu den ausgewählten Schriftlesungen des “Lesejahres C” veröffentlichen. Mehr: http://www.zenit.org/article-19915?l=german&utm_campaign=germanweb&utm_medium=article&utm_source=zenit.org/g-19915

23
Feb
10

Aktuelle Kirchenstatistik 2010 – Statistik Katolik 2010

Aktuelle Kirchenstatistik: „Annuario Pontificio” 2010 Papst Benedikt XVI. vorgestellt

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Zahl der Ordensleute wächst kontinuierlich in Afrika und Asien

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ROM, 22. Februar 2010 (ZENIT.org).- Kardinal-Staatsekretär Tarcisio Bertone und der Substitut im vatikanischen Staatsekretariat, Erzbischof Fernando Filoni, stellten Papst Benedikt XVI. heute Vormittag den „Annuario Pontificio” 2010 vor, das aktuelle Jahrbuch der katholischen Kirche. Der Band wird in den nächsten Tagen in den Buchhandlungen erhältlich sein.

Der Heilige Vater dankte seinen Mitarbeitern und allen, die für die Zusammenstellung, den Druck und den Vertrieb des Jahrbuchs verantwortlich sind, für die geleistete Arbeit.

Der „Annuario Pontificio” erscheint auf Italienisch. Neben der aktuellen Liste der Päpste und der Zusammensetzung des Kardinalskollegiums beziehungsweise der Römischen Kurie umfasst es ein vollständiges Verzeichnis aller Diözesen und Kirchenterritorien, ein Verzeichnis der Ordensgemeinschaften sowie ein Register aller Personen, die in den genannten Kapiteln angeführt werden. Darüber hinaus scheinen alle kirchlichen Würdenträger auf, die einen päpstlichen Ehrentitel (Apostolischer Protonotar, Prälat, Kaplan Seiner Heiligkeit/Monsignore) erhalten haben.

Nach dem aktuellen Jahrbuch errichtete Benedikt XVI. im vergangenen Jahr acht neue Bischofssitze, eine Apostolische Präfektur, zwei Metropolitansitze und drei Apostolische Vikariate. Außerdem wurden insgesamt 169 neue Bischöfe ernannt (2007 waren es 180 gewesen).

Die statistischen Daten erlauben es, die hauptsächlichen Aspekte der pastoralen Präsenz und Aktivität der katholischen Kirche in den 2.923 Kirchenbezirken der ganzen Welt zusammenzufassen.

Von 2007 bis 2008 stieg die Zahl der Katholiken weltweit von 1.15 auf 1.17 Millionen. Dies bedeutet einen Zuwachs von 1,7 Prozent.

Die Amerikaner, die 14 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, stellen 49,8 Prozent der katholischen Weltbevölkerung. Die Europäer, die nur wenig hinter den Amerikanern zurückbleiben, was die Weltbevölkerung angeht, stellen 25 Prozent der katholischen Weltbevölkerung. Die Asiaten, die rund 61 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, stellen 10,5 Prozent der katholischen Weltbevölkerung.

Die Zahl der Bischöfe stieg im Zeitraum 2007-2008 um 1,13 Prozent von 4946 auf 5002, wobei ein leichter Aufschwung vor allem in Asien und Amerika und eine leicht rückläufige Tendenz in Afrika, Europa und Ozeanien zu verzeichnen ist.

Die Zahl der Diözesan- und Ordenspriester stieg im genannten Biennium weltweit von 406.411 auf 407.262 (Zuwachsrate: 0,21 Prozent). Der Priesterbestand ist somit von 2000 bis 2008 konsequent gestiegen.

Der Anteil am Weltpriestertum betrug in Europa im Jahr 2008 rund 47.1 Prozent der Priester, in Amerika 30 Prozent, in Asien 13.2 Prozent, in Afrika 8.7 Prozent und in Ozeanien 1, 2 Prozent. Die Ordensfrauen die auf die Zahl von 801.185 im Jahr 2000 passen, verringerte sich kontiuierlich auf 739.067 in 2008. In Europa leben 40.9 Prozent der Ordensfrauen und in Amerika 27.5 Prozent. Einen Aufschwung unter den Ordensleuten gab es aber währenddessen in Afrika undasien, dort gab ein bedeutsames Wachstum von 21.2 Prozent und 16.4 Prozent.

Die Zahl der Studenten in den Diözesan- oder Ordensseminaren stieg von 115,919 im Jahr 2007 auf 117,024 im Jahr 2008 an, was eine Zuwachsrate von 1,0 Prozent bedeutet.

20
Feb
10

Musik Akhir Pekan – Musik zum Wochenende

Selamat Hari Minggu Pertama dalam Masa Puasa.

Einen schoenen Sonntag der ersten Woche in der Fastenzeit.

19
Feb
10

Paus Benediktus tentang Imam dan Pengampunan, dll

Paus Benediktus XVI tentang Imam, Pengampunan, dll

  • Sri Paus Benediktus XVI mengatakan dalam Misa Rabu Abu belum lama ini di bukit Aventino, bahwa “Pengampunan berarti saya tidak ingin supaya anda mati, tetapi hiduplah!”

  • Gereja Katolik berkembang maju secara menggembirakan. Tahun 2009 jumlah umat Katolik di Taiwan bertambah sekitar 9.000 – 10.000 jiwa. Saat ini Taiwan memiliki populasi sekitar 23 juta jiwa. Di antaranra sekitar 300.000 umat Katholik-Roma.


Sumber/Quelle: Zenit, 18 Februar 2010

PMSK, SVD


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Aus Rom und Vatikan, 19 Februar 2010

Papst Benedikt XVI.: Priester sollen immer da präsent sein, wo Menschen leiden.

Der Priester sei in der Perspektive des Hebräerbriefes ein „Mensch des Mitleidens”, denn wahres Menschsein schlösse es aus, „allein glückselig in der Kontemplation der Wahrheit” verkapselt zu bleiben. „Der Priester nimmt sich  wie Christus jedes menschliche Elend an, er geht auf die Leidenden zu und lässt sich ganz und gar auf die Sehnsüchte und Leiden seiner Zeit und der ihm anvertrauten Menschen ein”.

„Christus hat den wahren Humanismus offenbart, der auf Gott gründet”, so Benedikt, weil er jede menschliche Existenz und „jedes menschliche Leid in seine Passion hineingenommen hat”.

Aus diesem Grund dürfe sich ein Priester nie isolieren, sondern müsse stets da präsent sein, wo in der Welt Menschen leiden. Jeden Gram und jedes Unglück sollte ein Priester zu Gott bringen, damit er es verwandeln kann.  Dazu gehörten Leiden und  Traurigkeiten aber auch en Freuden und Gehorsam.

Algerien: Spannungen wegen Einschränkung der Religionsfreiheit

In Algerien sind weitere Spannungen um die Einschränkung der Religionsfreiheit entbrannt. Wie der ägyptische Jesuitenpater Samir Khalil Samir in Asianews schreibt, fordert Erzbischof Ghaleb Moussa Abdallah Bader von Algier die Aufhebung von Beschränkungen der Glaubensausübung für Nicht-Muslime. “Warum sollen wir zum Normalzustand zurückkehren? Ist es nicht Zeit für eine neue Überprüfung, wenn nicht gar eine Abschaffung der Regelung,” fragte der Hirte bei einem Treffen mit dem algerischen Religionsminister Abdallah Ghoulamallah Ende vergangener Woche.

Seit drei Jahren werde die religiöse Praxis der Christen durch die Regierung streng überwacht, berichtet Pater Samir. Seitens der Politik heiße es zwar, dass die Bestimmungen nicht gegen die christliche Minderheit gerichtet sei, aber sie wirke sich faktisch nur auf diese aus. Die Tagung mit dem Religionsminister und dem Erzbischof, an der auch drei weitere algerische Bischöfe sowie Vertreter des französischen Klerus teilnahmen, stand unter dem Motto „Freiheit für die Glaubensausübung, zwischen Gottes Gesetz und positivem Recht”. „Es ist höchste Zeit, dass jedem erlaubt wird, Gewissensfreiheit zu genießen und nicht nur Freiheit der Glaubenspraxis”, kritisiert Pater Samir den Ansatz der Konferenz.

Papst Benedikt XVI. besucht die evangelisch-lutherische Gemeinde Roms

Am kommenden 14. März wird Papst Benedikt XVI. die deutsche evangelisch-lutherische Gemeinde Roms besuchen. Der Besuch wird mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Christuskirche am 14. März um 17:30 Uhr beginnen. Die Christuskirche wurde wie andere evangelische Kirchen in Rom wurde nach dem Jahr 1870 gebaut. Die Gemeinde in der italienischen Hauptstadt war 1819 gegründet worden und konnte vor Fertigstellung der Christuskirche in der ehemaligen Kapelle der preußischen Gesandtschaft zu Gottesdiensten zusammenkommen.

Benedikt XVI. wird eine Predigt über den Abschnitt aus dem Johannesevangelium über die Verse des Kapitel 12, 20-26 halten: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht”. Beim ökumenischen Gottesdienst wird Pfr. Kruse er über einen Abschnitt aus dem 1. Kapitel des 2. Briefs an die Korinther predigen. Bei der Feier ist auch die Teilnahme von Kardinal Kasper (77), dem Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen vorgesehen.

Der Kirche lebt und wächst in Taiwan

Im vergangenen Jahr ist durch missionarische Bemühungen der Ortskirche in Taiwan die Anzahl der Katholiken in dem Inselstaat um drei Prozent gestiegen. In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Vatican Magazins zieht Erzbischof Hung Shan-chuan von Taipeh, Vorsitzender der katholischen Bischofskonferenz Taiwans, Bilanz. „Soweit ich weiß, konnten wir zwischen neun- und zehntausend Menschen für die Kirche gewinnen”, sagt der Hirte in dem Gespräch mit Michael Ragg. Die Ortskirche feierte gerade im vorigen Jahr das 150. Jubiläum der Evangelisierung des Landes, mit dem in Europa nur noch der Heilige Stuhl volle diplomatische Beziehungen unterhält.

Der lebendige Glaube in dem Inselstaat hat zudem Auswirkungen auf die Christen in der Volksrepublik. „Wir helfen dem Festland sehr viel, zum Beispiel werden alle Bibeln und religiösen Bücher von Taiwan zur Verfügung gestellt”, sagt der Erzbischof in dem Interview. Darüber hinaus werden die Professoren der Theologischen Fakultäten aus Taiwan dort eingeladen. „Wir können viel tun, können aber nicht über alles reden”, bekennt er.

Gleichzeitig wirkt die katholische Kirche Taiwans auch stark in die eigene Gesellschaft hinein, weit stärker als dies ihr Anteil von 300.000 unter 23 Millionen Einwohnern vermuten läßt. Die Hälfte aller sozialen Organisationen und viele Bildungseinrichtungen in Taiwan gehörten zur katholischen Kirche, darunter zehn Krankenhäuser und mehr als dreißig weiterführende Schulen und Hochschulen. „Die Kirche muss vorangehen, wenn eine Not entsteht, die Regierung, Wohlfahrtsorganisationen oder die Wirtschaft nicht aufgreift. Wir müssen das Feuer entzünden”, sagt Erzbischof Hung. (mk)

Papst: Jemandem vergeben heisst: Ich will nicht, dass Du stirbst, lebe!

Mit einer Bußprozession auf dem römischen Aventin-Hügel und der Austeilung des Aschenkreuzes hat Papst Benedikt XVI. am Mittwochnachmittag, 17. Februar 2010 die Fastenzeit eröffnet. Vom Sitz des Benediktinerprimas in Sant’Anselmo zog er gemeinsam mit Kardinälen, Kurienbischöfen und Ordensleuten zur nahe gelegenen Dominikaner-Basilika Santa Sabina. Dort leitete er die Liturgie des Aschermittwoch, mit dem die katholische Kirche die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern beginnt.

Die Botschaqft des Tages lautet: “Jemandem vergeben heisst: Ich will nicht, dass Du stirbst, lebe!


Quelle: Zenit, 18. Februar 2010


PMSK, SVD

18
Feb
10

Merebut kehidupan – Das Leben erobern

18
Feb
10

Gereja Surabaya Terbakar – TVMetro

http://www.metrotvnews.com/index.php/metromain/newsvideo/2010/02/18/99943/Sebuah-Gereja-di-Surabaya-Terbakar